Private Cloud Computing – Platform ist Ihr eigenes virtuelles Rechenzentrum: Sie legen beliebig viele virtuelle Maschinen an, verbinden sie über eigene private Netzwerke und verwalten alles selbst im Kundenportal.
Alle virtuellen Maschinen laufen unter Hochverfügbarkeit: Fällt ein physischer Server aus, starten sie automatisch auf einem anderen wieder. Zum Ausschalten nutzen Sie deshalb immer Abschalten im Kundenportal und nicht den Befehl im Betriebssystem – siehe Virtuelle Maschine verwalten.
Ihr Kontingent
Sie buchen ein Kontingent und verteilen es frei auf Ihre virtuellen Maschinen:
- vCPU und Arbeitsspeicher
- Festplattenspeicher für die Boot-Platten, dazu getrennt buchbarer Zusatzspeicher auf NVMe oder SSD
- Virtuelle Netzwerke und öffentliche IPv4-Adressen
- Internet-Bandbreite und interne Anbindung
Die Auslastung sehen Sie jederzeit oben auf der Produktseite. Reicht das Kontingent nicht mehr, erweitern Sie es unter Aktionen → Optionen upgraden/downgraden.
Oben das Kontingent, darunter Ihre virtuellen Maschinen und Netzwerke.
Was Sie hier tun können
- Virtuelle Maschine hinzufügen
- Neue VM aus einer Vorlage oder von einem ISO-Abbild anlegen.
- Virtuelles Netzwerk erstellen
- Private Netzwerke, über die Ihre VMs untereinander kommunizieren.
- Virtuelle Maschine verwalten
- Ein Klick auf den Namen einer VM öffnet deren Verwaltung: Konsole, Netzwerk, Firewall, Snapshots, Neuinstallation.
- Backup-Jobs
- Geplante Sicherungen Ihrer virtuellen Maschinen.
Erste Schritte
- Ein virtuelles Netzwerk anlegen – die meisten Aufbauten brauchen es, bevor die erste VM entsteht.
- Erste virtuelle Maschine anlegen.
- Backup-Job einrichten.