Windows Server installieren Sie von einem ISO-Abbild über die VNC-Konsole. Zwei Dinge entscheiden über Erfolg oder Frust: der Treiberdatenträger und der richtige Betriebssystem-Typ.

Wir stellen ausschließlich Evaluierungsversionen zum Testen bereit. Wollen Sie den Server über den Evaluierungszeitraum hinaus nutzen, müssen Sie ihn nach den Vorgaben von Microsoft selbst lizenzieren.

Beim Anlegen

  1. Reiter ISO-Images, dort das gewünschte Abbild wählen – zur Verfügung stehen Windows Server 2019, 2022 und 2025 als Evaluierung.
  2. Sekundäre ISO auf den VirtIO-Treiberdatenträger setzen.
  3. Os-Typ auf die passende Windows-Version stellen.
  4. Als Parameter empfehlen wir mindestens 2 vCPU, 2048 MB RAM und 40 GB Boot-Platte.

Ohne den Treiberdatenträger findet das Windows-Setup keine Festplatte. Es zeigt dann eine leere Laufwerksliste. Laden Sie in diesem Fall im Setup über Treiber laden die Treiber vom zweiten Laufwerk nach – oder legen Sie die VM mit gesetzter sekundärer ISO neu an.

Netzwerk

Hängen Sie Windows nicht ungeschützt direkt ans Internet. Weisen Sie der VM ein privates Netzwerk zu und stellen Sie eine Firewall davor – entweder über die Firewall im Kundenportal oder über eine eigene Firewall-VM.

Installation

Öffnen Sie die VNC-Konsole und führen Sie das Windows-Setup wie gewohnt durch. Nach der Installation:

  • Fehlende Treiber vom VirtIO-Datenträger nachinstallieren, insbesondere für die Netzwerkkarte.
  • Remotedesktop erst aktivieren, wenn die Firewall-Regeln stehen.

Zum Ausschalten nicht StartHerunterfahren verwenden. Die Maschinen laufen unter Hochverfügbarkeit und würden kurz darauf wieder starten. Fahren Sie den Server über Abschalten im Kundenportal herunter – siehe Virtuelle Maschine verwalten. Ein Neustart aus Windows heraus ist davon nicht betroffen.

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